Angekommen…
Bahnhof-Deutz – Migrantengeschichten aus 40 Jahren
Migration
„Gastarbeiter“ aus Spanien und Portugal
Zeitraum
Mitte 1950er bis Ende 1970er Jahre
Themen
Im September 1964 wird in Deutz unter dem Blitzlichtgewitter eines riesigen Presseaufgebots der Portugiese Armando Rodrigues de Sá als Millionster Gastarbeiter mit einem Moped beschenkt.
Rodrigues ist einer von 500 000 Frauen und Männern aus Spanien und Portugal, die von 1961 bis 1972 in Sonderzügen am Gleis Tief im Bahnhof Köln Deutz angekommen sind, um in Deutschland zu arbeiten.
Die Webseite erzählt in Interviews das Schicksal des Millionsten Gastarbeiters und das von neun anderen Arbeitsmigranten der iberischen Halbinsel.
Projektpartner
Kooperationsprojekt von 2004
Die Webseite bildete die Platform einer Veranstaltung zum 40. Jahrestag des Millionsten Gastarbeiters“ am 8. September in der Halle des Bahnhofes Köln-Deutz zum Thema „Armando Rodrigues de Sá, der millionste Gastarbeiter, das Moped und die bundesdeutsche Einwanderungsgesellschaft“
Projektpartner
- ehemaliges Landeszentrums für Zuwanderung NRW in Solingen (Projektleitung Jan Motte)
- DOMiD Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V., in Köln
- lichtbild Dietrich Hackenberg, in Dortmund.
Recherche und Texte
- Alexandra Ventura Corceiro und Antonio Muñoz Sanchez (im Auftrag von DOMiD)
- Klaus Schmidt und Dietrich Hackenberg – lichtbild-Kontakt
- Jannes Grote, Karin Hess, Mailin Heidl (Praktikanten, LzZ); Heike Martinez [HM] (Generalitat de Catalunya Secretària General per a la Immigració)
Umsetzung für das Internet
- Konzeption lichtbild – Dietrich Hackenberg
- Gestaltung Kai Kosmalski
- Programmierung Daniel Lorenz
Rechercheanfragen
Bildanfragen zum Projekt bitte zuerst direkt an die in den Copyrightangaben unter den Bildern auf der Webseite genannten Institutionen stellen. Falls dort keine Klärung möglich ist, wenden Sie sich bitte an Dietrich Hackenberg. Anfragen zu Inhalten bitte an den jeweiligen Autor.


Foto: Wolfgang Haut
Angekommen…
La Regione della Ruhr – Migrantengeschichten aus dem Bergbau
Migration
Einwanderung in den Ruhrbergbau aus Italien
Zeitraum
Mitte 19. Jahrhundert bis Ende 1970er Jahre
Themen
Mit lebensgeschichtliche Berichten, historischen Bild- und Textquellen sowie Hintergrundinformationen eröffnet die Webseite den Blick auf die Geschichte der Einwanderung aus Italien in drei Epochen. Sie erzählt von den Saisonarbeitern in der Kaiserzeit, Arbeitsmigranten und Kriegsgefangene während des Nationalsozialismus und den „Gastarbeitern“ zur Zeit des Wirtschaftswunders in der Bundesrepublik.
Projektpartner
Kooperationsprojekt von 2004
Die Webseite bildete die Platform einer Veranstaltung zum 40. Jahrestag des Millionsten Gastarbeiters“ am 8. September in der Halle des Bahnhofes Köln-Deutz zum Thema „Armando Rodrigues de Sá, der millionste Gastarbeiter, das Moped und die bundesdeutsche Einwanderungsgesellschaft“
Projektpartner
- ehemaliges Landeszentrums für Zuwanderung NRW in Solingen (Koordinierung Jan Motte)
- LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum
- lichtbild Fotografie und Geschichte – Dietrich Hackenberg in Dortmund
Wissenschaftlicher Berater
- Prof. Dr. Mario de Matteis, Ruhr-Universität Bochum
Recherche und Texte
- Anke Asfur – Zeitkontext (Zeitraum Bundesrepublik) Kontakt
- Dietrich Hackenberg –lichtbild (Zeitraum Nationalsozialismus) lichtbild-Kontakt
- Dietmar Osses – Industriemuseum (Kaiserzeit)
Zahlreiche Informationen, Quellen und Kontakte gehen auf folgende Ausstellungen zurück:
- „Nur Kohle, Eis und Pizza? Italiener in Bottrop seit 1817“. Museum für Ur- und Ortsgeschichte im Quadrat Bottrop, 2005 — von Heike Biskup (Leiterin des Stadtarchivs Bottrop) und Martin Walders (Leiter des Museums für Ur- und Ortsgeschichte im Quadrat Bottrop).
- „Neapel – Bochum – Rimini. Arbeiten in Deutschland. Urlaub in Italien. Italienische Zuwanderung und deutsche Italiensehnsucht im Ruhrgebiet.“ Westfälisches Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum, 2003
Umsetzung für das Internet
- Konzeption lichtbild – Dietrich Hackenberg
- Gestaltung Kai Kosmalski
- Programmierung Joe Kramer
Rechercheanfragen
Bildanfragen zum Projekt bitte zuerst direkt an die in den Copyrightangaben unter den Bildern auf der Webseite genannten Institutionen stellen. Falls dort keine Klärung möglich ist, wenden Sie sich bitte an Dietrich Hackenberg. Anfragen zu Inhalten bitte an den jeweiligen Autor.


Foto: Pino Fileccia – privat
Angekommen…
Route Migration – Vom Kommen, Gehen und Bleiben
Migration
Ein- und Auswanderung auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens
Zeitraum
vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
Themen
Emigranten der französischen Revolution, Amerikaauswanderer, Hollandgänger, Sinti und Roma, Zwangsarbeiter, italienische Eisverkäufer, Vertriebene, DDR-Flüchtlinge, die Arbeitsmigranten aus Südosteuropa — Migration hat überall im Rheinland und Westfalen und zu jedem Zeitpunkt der Geschichte stattgefunden. Das Webprojekt „Route der Migration” zeichnet die Wege der Ein- und Auswanderer auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens nach und lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die bewegte Migrationsgeschichte zwischen Rhein und Weser.
Konzept
Im Mittelpunkt der Route stehen Erinnerungsorte. Das sind authentische Orte, die mit einer oder mehreren Migrationen zusammenhängen. Erinnerungsorte können sein: Architektur, Naturdenkmäler, Verkehrswege, Plastiken oder Gegenstände von besonderer historischer Bedeutung. Idee der Route ist, das Thema Migration und deren Geschichte im lokalen Umfeld der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verankern. Es wird ein Bewusstsein für die Vielfalt und Verbreitung von Einwanderung und Auswanderung in Gegenwart und Vergangenheit geschaffen.
Projektpartner
Kooperationsprojekt von 2004
Die Webseite bildete die Platform einer Veranstaltung zum 40. Jahrestag des Millionsten Gastarbeiters“ am 8. September in der Halle des Bahnhofes Köln-Deutz zum Thema „Armando Rodrigues de Sá, der millionste Gastarbeiter, das Moped und die bundesdeutsche Einwanderungsgesellschaft“
Projektpartner
- ehemaliges Landeszentrums für Zuwanderung NRW in Solingen (Projektleitung Jan Motte)
- DOMiD Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V., in Köln
- lichtbild Dietrich Hackenberg, in Dortmund.
Recherche und Texte
- Alexandra Ventura Corceiro und Antonio Muñoz Sanchez (im Auftrag von DOMiD)
- Klaus Schmidt und Dietrich Hackenberg – lichtbild-Kontakt
- Jannes Grote, Karin Hess, Mailin Heidl (Praktikanten, LzZ); Heike Martinez [HM] (Generalitat de Catalunya Secretària General per a la Immigració)
Umsetzung für das Internet
- Konzeption lichtbild – Dietrich Hackenberg
- Gestaltung Kai Kosmalski
- Programmierung Daniel Lorenz
Rechercheanfragen
Bildanfragen zum Projekt bitte zuerst direkt an die in den Copyrightangaben unter den Bildern auf der Webseite genannten Institutionen stellen. Falls dort keine Klärung möglich ist, wenden Sie sich bitte an Dietrich Hackenberg. Anfragen zu Inhalten bitte an den jeweiligen Autor.


